Niedergang und Aufstieg

von Christian Schult

 

Die Geschichte vor der Geschichte

Wenn man die Anfänge des Adendorfer EC beleuchtet, muss man ein wenig vor der Gründung im Juli 1994 beginnen. Denn bis zu diesem Zeitpunkt war der Mittelpunkt im Adendorfer Eishockey der TSV Adendorf, der in der Saison 1993/94 in der Oberliga Nord startete. Nach dem 12. Platz in der Vorrunde trat der TSV anschließend in der Relegation an und konnte in der Endabrechnung einen 5. Platz verbuchen, welcher zu einem Start in der neu geplanten 2. Liga Nord berechtigt hätte.

Hätte. Das Unheil nahm bereits gegen Mitte März langsam Form an. Zunächst wurde ein 195.000- Mark-Loch im Etat der kommenden Saison publik gemacht und wenige Tage später unterschrieb Coach Pyle in Timmendorf. „Wenig Entscheidungsfreude als auch wenig Unterstützung für die Eishockeyabteilung“ warf er dem Vorstand um Präsident Jacobi vor – Kapitän Christoph Brem mahnte zudem die mangelnde Kommunikation seitens des Vorstandes an.

Als ob diese Unruhe nicht schon reichen würde, brachte der DEB mit einer geplanten Ligenstruktur weitere Planungsunsicherheiten auf die Tagesordnungen. Der TSV zückte Ende März auf jeden Fall den Rotstift und strich den Etat für die kommende Saison zusammen, während man an anderer Stelle mit einem potentiellen neuen Hauptsponsor verhandelte.

Anfang April, die Oberliga neigte sich unaufhaltsam ihrem Ende entgegen, wurde es für den TSV auch sportlich unruhig. Zwischenzeitlich hatte man den 3. Tabellenplatz inne gehabt, war dann aber nach der kurzfristigen Disqualifikation der Dorstener und einigen Niederlagen zum Abschluss nur auf Rang 7 gelandet, um am Ende doch noch 5. zu werden, weil noch nach Saisonende das verlorene Spiel gegen Braunschweig für den TSV gewertet wurde. Eine Platzierung die zum Start in der neu geplanten 2. Liga Nord berechtigt hätte. So ein Chaos gibt es wohl nur im Deutschen Eishockey.

Doch während es über die Endplatzierung des TSV endlich Gewissheit gab, wurde die Finanzierung der kommenden Saison weiterhin mit Fragezeichen versehen. Auf der Jahreshauptversammlung der Eishockeyabteilung Ende April wurden dann Details der abgeschlossenen Spielzeit bekannt. Ein Minus von 140.000 Mark, entstanden durch fehlende Werbe- und Sponsoreneinnahmen, hatte ein großes Loch in den Etat gerissen. Die LZ brachte in einem Kommentar dazu eine Ausgliederung der 1. Herren ins Gespräch. Ein Vorschlag der erst 18 Jahre und 3 Vereine später in die Tat umgesetzt wurde.

Einen knappen Monat später, auch Dank einer 50.000 Mark Bankbürgschaft, bekam der TSV vorläufig die Lizenz für die neue 1. Liga Nord. Im Juni wurde dann auf der Jahreshauptversammlung des Gesamtvereins der vakante Posten des Abteilungsleiters für die Sparte Eishockey mit Wolfgang Wernicke neu besetzt.

Die erste Bombe platzte dann Anfang Juli: Ein potentieller Großsponsor sprang in letzter Minute ab und ließ das 200.000 Mark-Loch im TSV-Etat ungefüllt. Da der Eishockey-Vorstand in den folgenden Tagen nicht in Lage war, eine geforderte Sicherheit von 150.000 Mark aufzubringen und der Gesamtvorstand daraus resultierend nicht die Bürgschaft von 50.000 Mark vorlegen konnte, wurde schließlich dem TSV die Lizenz verweigert. Zudem sperrte der DEB am 18. Juli alle Herrenmannschaften des TSV für ein Jahr vom Spielbetrieb. Wenig überraschend trat der erst im Juni gewählte Eishockey-Vorstand zurück.

Die Spieler traf diese Situation zumeist völlig unvorbereitet. Während Präsident Jacobi in den Folgetagen Kündigungen verschickte, standen die meisten Spieler unvermittelt ohne Team da, in einer Zeit wo die meisten Teams ihre Kaderplanungen abgeschlossen hatten. Kein Wunder, dass der eine oder andere Aktive über rechtliche Schritte nachdachte.

Der Anfang wird gemacht

Was für das Eishockey im TSV Adendorf das Ende war, sollte für einen neuen Eishockeyclub die Geburtsstunde werden. Am Donnerstag, den 21. Juli 1994 gründete sich, auf Initiative von Michael Buckup, der Adendorfer Eishockey Club in der Eishalle Adendorf. 

Michael Buckup, Vater des damaligen Juniorenspielers und späteren Kapitäns Leif Buckup, hatte nach der vom DEB ausgesprochenen Sperre auf eine kurzfristige Neugründung eines neuen Eishockeyvereins gedrängt und die Gründungsveranstaltung in der Eishalle Adendorf initiiert und moderiert. Entgegen aller Befürchtungen, dass die Veranstaltung zu einer Abrechnung mit dem TSV werden könnte, brachte man den Abend sachlich über die Bühne. So zählte der neue Club, der AEC, bereits am Abend seiner Gründung 300 Mitglieder und wählte die Farben Adendorfs als die seinen: Blau und Gelb. Erster Präsident wurde Wolfgang Wernicke (Bild rechts), der ehemalige Abteilungsleiter des TSV, Michael Holzhausen sein Vize. Mit Bernd Holler, Dieter Kinzel und Frank Däsler wurden bereits die ersten Spieler des TSV-Oberliga-Teams mit dem AEC in Verbindung gebracht. 

Am Tag darauf vermeldet die LZ passend den endgültigen Entscheid des DEB für die Sperrung aller Herrenteams des TSV. So musste auch der Plan des TSV, die 1. Herren mit dem Startplatz der 1b in der Regionalliga starten zu lassen, frühzeitig und unwiderruflich begraben werden. Der AEC hingegen konnte sich darüber freuen vom NEV in der Regionalliga Nord/Ost eingeteilt zu werden. Der Verband hätte den neu gegründeten Club auch in einer tieferen Liga starten lassen können, teilte den AEC aber aufgrund der sportlich zu erwartenden Stärke ein. In diesem Punkt sollte man sich verschätzen.

Die folgenden Wochen waren dann in der Presse vor allem durch öffentliche Vorwürfe und Schuldzuweisungen zwischen dem TSV-Vorstand und Fans, Mitgliedern, Spielern und ehemaligen Vorstandsmitgliedern geprägt. Man kann davon ausgehen, dass hier das eine oder andere Tischtuch zerschnitten wurde.

Der AEC hielt sich aus dem „Schmutzige-Wäsche-Waschen“ größtenteils raus, aber um eine gütliche Einigung mit dem TSV über Ausrüstung, Inventar und Spielerwechsel zu erzielen, war dann doch die Vermittlung durch Gemeindedirektor Ellfrodt von Nöten. Finanziell konnte sich der neue Verein über einen Hauptsponsor freuen. Die Drinkuth AG aus Boizenburg stieg mit 100.000 Mark beim AEC ein. Die Eintrittspreise passte man ebenfalls der Situation an: Sitzplatz für 17 Mark, Stehplatz 12, ermäßigt für 10. Ab dem 1. September gab es dann Dauerkarten im Vorverkauf.

Wie zu erwarten war zerstreuten sich ein Großteil der oberligaerfahrenen TSV-Spieler in alle Winde. So verabschiedeten sich Markus Krützfeld, Mike Rentsch, Fabian Ahrens, Damian Goretzki und TSV-Kapitän Christoph Brem zum HSV, Martin Flemming nach Braunlage, Dieter Bloem nach Bietigheim, Sandro Cupo zum EHC Waldkraiburg, Carsten Plate nach Hamm und Frank Kraus zum ETC Crimmitschau. Goalie und Publikumsliebling Michael Ritthaler zog es nach Wolfsburg, während es Jeffrey Winstanley und Tom Mutch wieder über den großen Teich zog und Ian Young nach Nürnberg wechselte und den Sprung in die neue DEL wagte. Der weitere Karriereverlauf von Bruce Bianchini und Nailor Holsten-Calin Mutch bleibt im Folgejahr im Dunkeln. Lediglich die Tatsache, dass sie den TSV verließen ist bekannt.

Daher war es wenig überraschend, dass sich das erste vorläufige Team fast vollständig aus ehemaligen TSVlern (aus allen drei Herrenmannschaften) rekrutierte, während sich die Verpflichtung von weiteren Verstärkungen, auf dem leergefegten Spielermarkt als sehr schwierig erwies. So konnte Spielertrainer Dieter Kinzel lediglich verraten, dass man zwei Russen für die Offensive verpflichtet habe, ohne allerdings Namen zu nennen.

Mitte September nahm der AEC-Kader Formen an. So wurden die russischen Stürmer Sergej Schiwrin und Denis Loschkin (von Olimpija Kirovo-Chepetsk) offiziell vorgestellt und die Verpflichtung von Torsten Funke und Rüdiger Müntz vom FTV Hamburg bekannt gegeben. Die Wechsel vom Timmendorfer Verteidiger Robert Schäfer scheiterte hingegen an Passmodalitäten seitens des Verbandes.

So setzte sich der Kader des Adendorfer EC zu Beginn der Saison 1994/95 zumeist aus alten Bekannten zusammen, denn zu den bereits erwähnten Neuzugängen kamen noch Verteidiger Romano Vukelic (aus Herford) und Goalie Jens Rutenberg (aus Crimmitschau), die beide schon für den TSV aufgelaufen waren.

 

Zwischenstation Regionalliga

Da der Verband einen tierischen Beinamen für das neue Team verlangte, entschied man sich für die „Adendorf Bulldogs“, ein Name, so darf verraten werden, der sich nicht durchsetzen sollte.

           
  No. Name Nat. Letzter Verein  
    Tor:      
  1 Bernd Holler TSV Adendorf  
  2 Falko Kucharek TSV Adendorf  
  19 Jens Rutenberg ETC Crimmitschau  
    Verteidigung:      
  3 Matthias Kähne TSV Adendorf  
  5 Alf Hahn TSV Adendorf  
  10 Markus Böller TSV Adendorf  
  11 Frank Däsler (C) TSV Adendorf  
  21 Romano Vukelic Herforder EG  
    Sturm:      
  4 Marco Zielske TSV Adendorf  
  7 Uwe Kastner TSV Adendorf  
  8 Thorsten Funke FTV Hamburg  
  9 Kai Keller TSV Adendorf  
  13 Hauke Schröder TSV Adendorf  
  15 Dieter Kinzel * TSV Adendorf  
  17 Rüdiger Müntz FTV Hamburg  
  20 Denis Loschkin Olimpiya Kirovo-Chepetsk  
  22 Peter Kouba TSV Adendorf  
  23 Stefan Nötzel TSV Adendorf  
  24 Michael Holdmann TSV Adendorf  
  25 Sergej Schiwrin Olimpiya Kirovo-Chepetsk  
    * Spielertrainer      

Zitat von Coach Dieter Kinzel nach dem ersten Testspiel gegen Ligakonkurrent FTV Hamburg: „Farmsen war kein Maßstab. Man darf dieses Ergebnis nicht überbewerten." Zumindest was den Saisonverlauf in der Regionalliga anging sollte er sich irren.

Zuvor hatte der AEC den FTV mit 22:2 vor 1500 Zuschauern aus der Halle geschossen. Die Reihe Loschkin – Schiwrin - Nötzel wirbelte von Beginn an und zerlegte hoffnungslos unterlegene Hamburger, die von Reihe 2 und 3 nicht weniger geschont wurde. Alleine Denis Loschkin traf sechsmal und legte weitere sieben Buden für die Nebenleute auf.

Der offizielle Spielbetrieb begann am 25. September 1994 mit einem Auswärtsspiel in Mellendorf bei Wedemarks 1b. Vor 350 AEC-Fans hatten die Bulldogs mit dem Gastgeber wenig Mühe und hätten durchaus mehr als „nur“ ein 16:3 herausschießen können. Aus der munter kombinierenden 1. Reihe ragte wieder die Nummer 20, Denis Loschkin (Bild links, Mitte), mit 7 Toren und 5 Vorlagen heraus. Beiläufig sei erwähnt, dass Sergej Schiwrin auf Vorlage von Loschkin in der 1. Spielminute das 1:0 erzielte und somit als erster regulärer Torschütze des AEC in die Annalen einging. Das erste Heimtor war dann gegen Wulsdorf seinem russischen Sturmpartner vorbehalten. Beim 31:0 Heimerfolg setzte die Scoringline mit 16 Toren eine deutliche Duftmarke, während Michael Holdmann und Thorsten Funke mit je 5 Punkten Scorerqualitäten bewiesen. Bleibt noch anzumerken, dass dieses Ergebnis der höchste Sieg ist den der AEC (als auch die Folgeclubs) jemals erzielte – im ersten regulären Heimspiel am 1. Oktober vor rund 1800 Zuschauern. Die Woche darauf kam Nordhorn unter die Räder: 21:0 - nach 26 Minuten war man bereits zweistellig, Loschkin 7 Buden, Nötzel 7 Assists.

Diese Ergebnisse machen mehr als deutlich, dass der AEC viel zu stark für die Liga war und alles andere als der direkte Durchmarsch in die drittklassige 2. Liga Nord eine Überraschung gewesen wäre. Für die Gegner ging es in den folgenden Wochen daher eher darum, den Schaden auf der Anzeigetafel gering zu halten und nicht Woche für Woche zweistellig abgeschossen zu werden. Mit mäßigem Erfolg wie sich zeigen sollte. Harsefeld unterlag 3:13, der FTV bekam beim 23:1 noch ein Gegentor mehr als im Test vor der Saison, wobei Denis Loschkin neunmal einnetzte. Beim Heimspiel gegen Harsefeld (9:1) und bei der Reserve des EC Hannover (2:9) blieb man erstmals unter zehn, schenkte dafür am folgenden Wochenende Wulsdorf (1:19) wieder kräftig ein. Das 7:1 im Rückspiel gegen Hannover kommentierte Trainer Dieter Kinzel knapp: „Das war nicht schön. Die Einstellung stimmte nicht.“ Die Befürchtung, mit einem weiteren „Larifari-Spiel“ eine Niederlage zu kassieren, sollte sich bewahrheiten.

Mit dem Berliner SC kam der einzige ernsthafte Verfolger des AEC nach Adendorf zu seinem eigenen Heimspiel, da man vor der Saison das Heimrecht in die Heide verkauft hatte. Und die aus Reservespielern der Preussen und Eisbären zusammengestellte Truppe aus der Hauptstadt „erwischte“ den AEC, wie die LZ titelte, tatsächlich auf dem falschen Fuss. Im ersten Drittel fing man sich, vor rund 2200 Zuschauern, drei vermeidbare Gegentore und ging mit nur einem Lebenszeichen von Nötzel, mit einem verdienten 1:3 Rückstand in die erste Pause. Zwar dreht man dann im Mittelabschnitt binnen fünf Minuten das Spiel auf 4:3, vergaß aber im Anschluss den Sack zuzumachen. So brachte ein Berliner Konter 10 Minuten vor Schluss den Ausgleich und eine unnötige 4-Minuten-Strafe von Kapitän Frank Däsler die entscheidende Unterzahlsituation zum Berliner Siegtreffer. Stefan Nötzel kommentierte für die LZ wie folgt: „Unser bestes Spiel bisher. Wir können aus der Niederlage nur lernen, schließlich haben wir bisher noch nicht gegen eine so gute Mannschaft gespielt."

Salzgitter musste am folgenden Samstag büßen. 2:19 nach 60 Minuten und Peter Kouba (Bild rechts) tat mit einem Tor und neun Vorlagen ein wenig für die persönliche Statistik. 

Die folgenden Partien (siehe Spielplan weiter unten) schienen dann eigentlich nur noch Vorbereitungsspiele für den großen Showdown am 7. Januar zu sein, für den man die weiter verlustpunktfreien Berliner zum zweiten Vergleich im Adendorfer Eisstadion erwartete. Lediglich die 12 Punkte von Denis Loschkin beim 27:1 gegen Wedemark 1b (zweithöchster Heimsieg) wollen wir an dieser Stelle noch erwähnen. 

Zum Jahreswechsel legte der AEC dann noch einmal auf dem Transfermarkt nach. Die Stürmer Matthias Schnabel  und Peter Hiller stießen aus Timmendorf dazu, Verteidiger Bernhard Küttner kam vom HSV. Ermöglicht wurde diese Investition durch Hauptsponsor Drinkuth, der diese als „nachhaltige Sicherung des Aufstiegs“ (Henning Drinkuth) ansah. Eine kurzfristige Verpflichtung von Ralf Dobrzynski von den Kölner Haien zerschlug sich allerdings, da der Stürmer lieber in die 1te Liga nach Neuwied wechselte.

Die Neuen führten sich gleich gut ein und konnten beim letzten Test vor dem Berlin-Spiel bereits die erhofften Scorerqualitäten zeigen. Beim verdienten 7:5-Erfolg gegen das kanadische Team der Augustana Vikings trafen Hiller und Schnabel jeweils einmal.

Samstag, 7. Januar 1995, Eisstadion Adendorf – Finale gegen Berlin. Kein Finale im eigentlichen Sinne, denn es handelte sich nur um das letzte Vorrundenspiel. Doch durch die Niederlage im Hinspiel, gegen die bis dahin ungeschlagenen Hauptstädter, war der AEC zum Siegen verdammt, denn nur ein Erfolg würde, aufgrund der deutlich besseren Tordifferenz, zum Sprung auf Platz 1, gleichbedeutend mit dem Meistertitel, verhelfen.

In der rappelvollen, mit 2300 Zuschauern restlos ausverkauften, Adendorfer Heimspielstätte zeigten sich die Mannen von Coach Dieter Kinzel von Beginn an bestens auf die Situation eingestellt. Anders als bei der Niederlage im Hinspiel begann diesmal der AEC mit einem Feuerwerk und legte im ersten Drittel eine 6:1-Führung vor und ließ dann auch im weiteren Spielverlauf nie einen Zweifel daran aufkommen, wer Meister der Regionalliga Nord/Ost werden würde. In der 44. Spielminute traf Denis Loschkin mit seinem 7. Tor des Tages zum 12:2, zu einem Zeitpunkt als das Spiel schon lange entschieden war und die anschließenden drei Gegentore nur noch statistischen Wert hatten. Der AEC war Meister und durfte damit in der Relegation um den Aufstieg in die 2te Liga Nord mitspielen. Vizemeister Berlin verzichtete nach Differenzen mit dem Verband bezüglich des Modus.

 

Die Abschlusstabelle der Regionalliga Nord/Ost

Pos. Team Spiele Tore Diff. Punkte
1. Adendorfer EC 18 273 : 36 237 34 : 2
2. Berliner SC 18 226 : 59 167 34 : 2
3. Rostocker EC 18 147 : 100 47 28 : 8
4. TuS Harsefeld 18 119 : 114 5 18 : 18
5. ESC Wedemark 1b 17 107 : 148 -41 16 : 18
6. EC Hannover Am. 18 92 : 92 0 15 : 21
7. GEC Nordhorn 18 97 : 134 -37 11 : 25
8. ESG Salzgitter 18 93 : 221 -128 10 : 24
9. Farmsener TV 17 88 : 167 -79 8 : 26
10. TSV Wulsdorf 18 46 : 205 -159 4 : 32

Quelle: LZ. Letzter bekannter Stand. Das Ergebnis der fehlenden Partie zwischen dem FTV und Wedemark 1b war nicht zu ermitteln. 

 

Verlauf in der Tabelle:

Mit dem ersten Kantersieg gegen Wedemark 1b übernahm der AEC am ersten Spieltag die Tabellenführung und gab sie erst nach der Niederlage gegen Berlin, in Spiel 10, wieder ab. Da Berlin in der Folge ohne Punktverlust blieb, musste sich der AEC auf Platz 2 bis zum letzten Spieltag gedulden, bis man mit dem Sieg und der deutlich besseren Tordifferenz, die Tabellenspitze zurückerobern konnte. 

 

Ergebnisse des AEC in der Regionalliga Nord/Ost

(Vergrößern = Klick aufs Bild)

Zeichenerklärung: ZS=Zuschauer, SM=Strafminuten, T=Tore, A=Vorlagen/Assist, P=Punkte, Rot unterlegt=Sperre, Orange unterlegt=Verletzt, Grau unterlegt=Nicht im Verein

Quelle: Eigene Auswertung der Spieltelegramme aus der LZ. Alle Daten ohne Gewähr - wer Fehler findet oder Lücken schließen kann: Melden!

 

Zuschauerstatistik der Vorrunde

Bei 10 Heimspielen in Adendorf kam man auf eine Gesamtmenge von 16830 Zuschauern, was dann natürlich im Schnitt 1683 ergibt und knappe 73 % Auslastung. Das abschließende Spiel gegen Berlin war das einzige ausverkaufte in der Vorrunde. Der Zuschauerzuspruch in den fremden Stadien hielt sich in Grenzen. In den ledigleich acht Vergleichen (das Berlinspiel hatte man nach Adendorf geholt) kamen nur 2807 um den AEC zu bewundern - ein Schnitt von rund 351 Zuschauern.

 

"Larifari"

Die drittklassige 2. Liga Nord hatte zu Beginn der Saison im Zuge der Ligenreform, die alte Oberliga Nord abgelöst. Nach der Vorrunde sollten sich eigentlich die Plätze 9-14 in die Relegation verabschieden, aber der neunte, Braunschweig, durfte nach Limburgs (6.) freiwilligem Rückzug, doch noch in die Meisterrunde nachrücken. Zu diesen sechs „Zweitligisten“ gesellten sich noch die fünf Besten aus der Regionalliga NRW und der AEC als einziger echter norddeutscher Vertreter. Ziel war es mindestens achter der Runde zu werden um sich in der nächsten Saison für die 2. Liga Nord zu qualifizieren.

Das in der 2. Liga Nord ein etwas anderer Wind weht musste der AEC schnell erkennen denn gegen die, eigentlich für für die Endrunde qualifizierten Limburger gab es zum Auftakt ein schmerzhaftes 5:12 in eigener Halle. Limburg konnte, auch Dank der mangelnden Chancenverwertung des AEC, bis zur 28. Minute auf 7:0 davonziehen. Wie Coach Kinzel treffend resümierte, hatte man das halbe Spiel das Körperspiel vergessen und sich auch in der Verteidigung das ein oder andere Mal zu passiv verhalten.

Immerhin konnte das Gastspiel bei Regionalligist Lünen entschädigen. Beim ungefährdeten 3:13 bescheinigte Coach Kinzel (Bild links) dem ganzen Team „gut gearbeitet zu haben“.

Man sollte meinen, dass eine Mannschaft die selben Fehler nicht zweimal begeht. Doch bereits eine Woche später präsentierte sich der AEC wieder „kraft- und planlos“ (LZ) und lief dem Gast aus Bitburg ins offene Messer. Dabei hatte Trainer Kinzel versucht seine Lehren zu ziehen und die Reihen umgebaut, Sergej Schiwrin sogar zum Sitzen verdonnert. Doch angeführt von Jiri Heinisch (7 Tore) nutzte der ESV Bitburg jeden Fehler gnadenlos aus und konnte so ein ungefährdetes 12:6 in der Heide feiern.

Am folgenden Sonntag konnte der AEC dann in Wiehl den zweiten Auswärtssieg einfahren. Die überforderten Gastgeber stellten sich als optimale Aufbaugegner heraus und konnten dem AEC wenig entgegensetzen. Der AEC blieb somit auswärts ungeschlagen und das AEC-Präsidium stellte sich geschlossen hinter Dieter Kinzel als erste Fragen seitens der Presse aufkamen.

Gegen die Reserve des Krefelder EV gelang dann der nächste Schritt in Richtung Aufstieg, der erste Sieg gegen einen amtierenden Zweitligisten. Vor 100 mitgereisten Fans zeigte der AEC eine konzentrierte Vorstellung, ließ sich auch durch den zwischenzeitlichen Ausfall von Peter Hiller nicht aus der Ruhe bringen und hatte mit Keeper Rutenberg einen starken Rückhalt. Kurzum: Der AEC schien endlich in der Liga angekommen zu sein.

Neun Spiele ungeschlagen - Trotz Ausfällen

Mit dem Auftritt beim EHC Zweibrücken erwarb man sich weiteren Respekt. Eine frühe 3:0-Führung des AEC entwickelte sich im Laufe des Spiels zu einem 5:3-Zwischenstand, der bis kurz vor Schluss Bestand hatte. Doch in den letzten Minuten gelang Zweibrückens Starkanadier noch der Ausgleich, fanden aber in der anschließenden Verlängerung in AEC-Goalie Rutenberg (Bild rechts) ihren Meister. Penaltyschiessen war nicht vorgesehen, so dass sich beide Seiten mit einem Remis zufriedengeben mussten.

Soll ich jetzt jammern?“, kommentierte Coach Dieter Kinzel knapp vor dem folgenden Heimspiel gegen Lauterbach die Personalsituation. Peter Kouba war beruflich auf Lehrgang und Bernd Holler hatte sich im Training das Knie verdreht. Bernhard Küttner fiel zudem langfristig mit einem Bandscheibenvorfall aus. Doch der Gast konnte nur im ersten Drittel das Spiel offen gestalten und wurde nach Kinzels taktischen Zug, auf zwei Reihen umzustellen, klar mit 11:4 in die Schranken gewiesen. Der erste Heimsieg der Relegation war perfekt.

Gegen den Gast vom ECD Iserlohn musste der AEC dann einen deutlich längeren Atem beweisen. Die Sauerländer konnten bis zur 47. Spielminute das Spiel offen halten, bevor der Gastgeber ein 4:2 binnen weniger Minuten in ein 10:2 verwandelten.

Im dritte Heimspiel in Folge empfing der AEC anschließend den NRW-Meister aus Herford. In einer von beiden Teams nie unfair geführten Partie, schwangen sich die Unparteiischen zu den Hauptdarstellern des Abends auf und brachten mit vielen Fehlentscheidungen beide Fanlager gegen sich auf. Das bessere Ende hatte dennoch der AEC auf seiner Seite, musste aber nach dem Anschlusstreffer zum 3:2 in der 45. Minute bis in die Schlusssekunden zittern, bis Stefan Nötzel ins leere Tor traf. Highlight des Abends blieb daher Kapitän Frank Däsler, der sich von Mannschaftsarzt Aron noch auf der Bank seine Platzwunde tackern lassen ließ.

Däsler (Bild links) fehlte dann aber im Heimspiel gegen Hennef wegen seiner dritten 10-Minutenstrafe der Saison, wohingegen Matthias Schnabel doch auflaufen konnte und mal eben sieben Vorlagen beim ungefährdeten 16:0 gegen den NRW-Vertreter produzierte. Ansonsten regte sich Coach Dieter Kinzel über die schön anzusehende, aber wenig effektive, Spielerei seiner beiden Russen auf: Für welchen Zirkus spielen die eigentlich?" Immerhin Stefan Nötzel (Bild rechts, Mitte) schien verstanden zu haben und war bester Torschütze des Abends mit fünf Treffern.

Doch als nächster Gegner stand jetzt ein ganz anderers Kaliber auf dem Programm als die bedauernswerten Hennefer. Es ging nach Limburg, das Team, dass dem AEC zum Auftakt der Relegation in Adendorf eine verdiente 5:12 Abreibung verpasst hatte. Die Mannschaft von Dieter Kinzel zeigte aber, dass sie aus den vergangenen Niederlagen gelernt hatte und stand dieses Mal kompakter. Überragender Mann beim 5:3-Erfolg war Sergej Schiwrin. Der Russische Spielmacher des AEC legte die erste beiden Tore vor und machte die restlichen drei gleich alle selber und bescherte dem AEC einen doch etwas überraschenden Sieg.

Neuer Coach, Verschleißerscheinungen und eine Keilerei

Während der AEC also sportlich den Kurs auf die 2. Liga setzte, plante man bereits für die kommende Saison hinter der Bande. Dieter Kinzel hatte den Wunsch geäußert in Zukunft ins zweite Glied zu rücken um wieder spielen zu können und als Kandidat für seine Nachfolge mit Jeff Pyle gleich einen alten Bekannten präsentiert. Am 21. Februar unterschrieb Pyle einen 3-Jahresvertrag (siehe links) und hatte bereits „junge Verteidiger“ auf dem Wunschzettel.

Nachdem also die Zukunft hinter der Bande für die kommende Saison in trockene Tücher verpackt wurde, musste das Team jetzt noch die sportliche Qualifikation folgen lassen. Ein weiterer wichtiger Schritt, in Form von 2 Punkten, sollte beim ESV Bitburg gemacht werden. Wie auch zuvor die Limburger, mussten die nur zu neunt angetretenen Gastgeber schnell feststellen, dass dieser AEC nicht mehr der selbe war wie zu Beginn der Runde, als man noch mit 12:6 in Adendorf gewann. So konnte Jiri Heinisch nur noch Ergebniskorrekturen vornehmen, zu einem Zeitpunkt wo das Spiel längst entschieden war. Das 8:2 war der sechste Sieg in Folge und der AEC schob sich auf den dritten Tabellenrang vor. Nur Tage später sickerte dann aus Verbandskreisen durch, dass auch ein achter Platz in der Relegation reichen werde.

Der März kam und es erwischte den AEC dann doch zum ersten Mal auswärts. In Eschweiler musste man die erste Vereinsniederlage (6:12) in der Fremde hinnehmen. Knackpunkt war das Mitteldrittel, in dem die Gastgeber von 3:3 auf 7:3 davonzogen. Ein Vorsprung, den die Adendorfer durch den doppelt getapten Denis Loschkin zwar noch einmal halbieren konnten. Aber im Schlussdrittel schlug Eschweiler zurück und machte binnen drei Minuten alles klar.

Das Sonntagsspiel in Adendorf gegen die Krefelder Amateure brachte ein schlagkräftiges Ende mit sich: Eine Massenschlägerei. Zuvor hatte der AEC gegen die starke Reserve einen sicheren 8:2-Sieg eingefahren, auch weil Krefeld ein Knipser fehlte, während bei den Gastgebern die bewährten Kräfte einnetzten. Das Schiedrichtergespann schien hingegen überfordert und in seinen Entscheidungen nicht immer glücklich. Man weiß, wie so etwas enden kann: Die Spieler nehmen es in die eigene Hand. Thiesen und AEC-Kapitän Frank Däsler bekamen sich in die Wolle und dann hatten sich erst einmal alle ganz doll lieb. Sergej Schiwrin wie auch Krefelds Ulf Ebeling (ja, der) kassierten eine Matchstrafe und Romano Vukelic „nur“ eine Spieldauer verpasst.

Unterm Strich bedeutete das vier Spiele Sperre für Schiwrin, eins für Vukelic und für die Mannschaftskasse stolze 241 Mark, wie Teambetreuer Frank Gräfe in der LZ erleuterte. So sah der Strafenkatalog für jede Minute Verspätung eine Mark vor, während Zwei-Minuten-Strafen zwei und Reklamieren fünf Mark kosten. Zehn Minuten brachten gleich 25 für die Kasse, eine Spieldauerstrafe sogar 50. Der Russe Sergej Schiwrin musste für seine Matchstrafe gegen Krefeld gleich einen Hunderter löhnen. Immerhin sollte der Pott am Saisonende gemeinsam auf den Kopf gehauen werden.

Glücklicherweise hatte der Spielplan für den dezimierten AEC ein Einsehen und so brachten das Auswärtsspiel in Hennef (2:10) und daheim gegen den EC Lünen (13:0) die volle Punktzahl ein. Allerdings bezahlte man gegen sehr harte Lünener den Erfolg mit zwei Verletzten. Peter Hiller (Bild links) und Denis Loschkin mussten verletzt ausscheiden, der Russe mit einem großen Cut sogar ins Krankenhaus. Coach Kinzel fand passende Worte: „Wir haben die richtige Antwort auf das schmutzige Eishockey gegeben: Tore!"

 

Willkommen in der 2. Liga und ein Aprilscherz

Mit diesem 4-Punkte-Wochenende hatte der AEC sich nun auch endgültig für die 2. Liga qualifiziert, über dessen Aussehen und Zusammensetzung es aber wie immer noch reichlich Unklarheiten gab. Denn während einige Clubs Konkursanträge laufen hatten, wollten andere lieber gar nicht erst in finanzielle Probleme kommen und in den Regionalligen bleiben. Zudem schien die Ratinger DEL-Lizenz vakant zu werden, was Begehrlichkeiten auch bei einigen Nordclubs auslöste. Aber wie die LZ schon richtig titelte: „Klar ist, dass nichts klar ist.“

Draußen tobte das Gewitter, drinnen machte der AEC gegen den EHC Zweibrücken dann sehr viel richtig. Knackpunkt des Spiels wurde dann beim Stand von 4:2 für Adendorf, die Spieldauerstrafe für Zweibrückens NHL-erfahrenen Topscorer David Latta, der mit Anlauf Nötzel den Ellbogen ins Gesicht rammte. Während Nötzel Glück hatte und nur mit einem blauen Auge davonkam, durfte sich der Kanadier nur wenig später Däslers 5:2, von draußen anschauen. Am Ende hieß es, in einem zum Ende spielerisch schwächer werdenden Spiel, 6:3 für den AEC.

In Lauterbach musste man dann den Kämpfen der letzten Wochen Tribut zollen. Loschkin hatte gegen Zweibrücken seine dritte Zehner kassiert und fehlte wie der ebenso gesperrte Landsmann Schiwrin an allen Ecken und Enden. Mit Nötzel und Hiller noch dazu zwei angeschlagene, sowie mit Peter Kouba einen Spieler mit Trainingsrückstand, brachten den AEC schon vor dem ersten Bully in Rückstand. Zwar gelang dem einäugigen Nötzel noch das 1:0, doch in der Folge setzten Lauterbachs Kontingentler die Akzente und so musste man sich mit 2:7 geschlagen geben. 

Gegen Iserlohn schienen in der Woche darauf die Rollen vertauscht, hatten doch die Gäste gerade einmal neun Spieler dabei, weil der Rest mit Grippe im Bett lag. Aber die Sauerländer legten gut los und nach nicht einmal sieben Minuten stand es 0:2 gegen den AEC. Zielske gelang im ersten Drittel nur noch der Anschlusstreffer und ein Donnerwetter in der Drittelpause verfehlte sein Ziel nicht. Loschkin und Däsler drehten kurz nach Wiederbeginn das Spiel und da Iserlohn im weiteren Spielverlauf immer mehr konditionelle Schwierigkeiten bekam wurde es dann sogar ein deutliches 13:2 für den Gastgeber.

Herford muss sich bei seinem Sonntagsheimspiel ein wenig im falschen Film vorgekommen sein. Erst eroberten 300 AEC-Fans die Halle und machten die Auswärtspartie zum Heimspiel. Nur wenig später schob Denis Loschkin nach 48 Sekunden zum 1:0 für die Gäste ein, nach sechzig Minuten stand sogar ein ungefährdeter 9:0-Erfolg zu Buche.

Limburg stand nach dem Wochenende praktisch als „Meister“ der Relegation fest und der AEC hatte mit zwei Erfolgen noch die Chance sich vom vierten auf zweiten Platz zu schieben.

Gegen den TuS Wiehl (13:3) brauchte der AEC daheim wieder ein Drittel Anlaufzeit, um dann im zweiten Spielabschnitt alles klar zu machen und es dann ein wenig ruhiger angehen lassen zu können. Für das letzte Saisonspiel gegen Eschweiler und die anschließende Party war also alles vorbereitet. 

Auch die LZ hatte noch einen Knaller zum Saisonende parat: Sie vermeldete die Verpflichtung von Eishockeylegende Gerd Truntschka, den Neu-Trainer Jeff Pyle zum AEC gelotst haben sollte. Ach ja, es war übrigens der 1. April …

Die Saison wurde beendet wie sie begonnen hatte: Mit einem Tor von Sergej Schiwrin. Zuvor hatte sich der AEC, vor ausverkauftem Haus, vierzig Minuten lang mit dem EC Eschweiler auf höchstem Niveau duelliert und ging mit einem 5:6-Rückstand in das letzte Drittel der Premierensaison. Es folgte eine Demonstration der Stärke und ein glattes 6:0 im Schlussabschnitt. Platz 2 war tatsächlich noch erobert worden.

Nach dem Spiel wurde Denis Loschkin (Bild links) von den Fans zum als „Spieler der Saison“ ausgezeichnet und die Trikots wurden zu Gunsten der Jugendabteilung versteigert. Immerhin 3950 Mark kamen zusammen, alleine 450 für Loschkins Leibchen. Neben und auf dem Eis wurde danach reichlich gefeiert und die Morgensonne soll schon am Horizont gestanden haben, als der letzte sich auf den Heimweg machte. Sommerpause.

 

Die Abschlusstabelle der Aufstiegsrunde zur 2. Liga Nord

Pos. Team Sp S U N Tore Diff. Punkte
1. Limburger EG 22 19 0 3 203 : 80 123 38 : 6
2. Adendorfer EC 22 17 1 4 189 : 86 103 35 : 9
3. VERC Lauterbach 22 17 0 5 156 : 104 52 34 : 10
4. Gr. Eschweiler 22 16 1 5 185 : 115 70 33 : 11
5. EHC Zweibrücken 22 14 1 7 166 : 127 39 29 : 15
6. Krefelder EV Am. 22 14 0 8 121 : 85 36 28 : 16
7. ESV Bitburg 22 9 0 13 137 : 159 -22 18 : 26
8. Herforder EC 22 6 1 15 80 : 200 -120 13 : 31
9. EC Lünen 22 6 1 15 98 : 159 -61 13 : 31
10. ECD Iserlohn 22 5 0 17 80 : 200 -120 10 : 34
11. Hennefer EC 22 4 1 17 107 : 196 -89 9 : 35
12. TuS Wiehl 22 2 0 20 96 : 179 -83 4 : 40

Quelle: Wikipedia.de

Verlauf in der Tabelle:

Der AEC startete schlecht und fand sich nach zwei Niederlagen in den ersten drei Spielen im Tabellenkeller wieder um danach eine Serie zu starten. Neunmal in Folge ungeschlagen (8 Siege, 1 Remis) führten auf den dritten Rang, ehe die Niederlage in Eschweiler erfolgte und man auf Platz 5 abrutschte. Da die Tabelle in dieser Zeit leider etwas krumm war (der AEC hatte meist zwei Spiele weniger auf dem Konto) lief man dem Führungstrio ein wenig hinterher, was sich aber zum Saisonende relativierte. Da der AEC mit seinen beiden letzten Partien die Saison schloss (alle außer die eigenen Gegner hatten bereits Sommerpause), konnte man sogar noch von Platz 4 auf 2 springen.

 

Zuschauerstatistik in der Aufstiegsrunde:

Der Zuschauerandrang in der Aufstiegsrunde ließ entgegen der Erwartungen ein wenig nach. Zwar konnte man die Gesamtzuschauerzahl auf 19900 steigern, aber bei 13 Heimspielen sank der Schnitt leicht, auf 1658, wobei zumindest das letzte Saisonspiel ausverkauft werden konnte.  Auswärts ein ähnliches Bild: Ein Schnitt von 273 Zuschauern (Summe 2730 bei zehn Spielen, aus Eschweiler fehlen die Zahlen), deutlich weniger als in der Regionalliga. Lediglich die 700 in Herford stachen heraus, wobei 300 mitgereiste AEC-Fans das Bild verfälschen.

 

Ergebnisse des AEC in der Aufstiegsrunde zur 2. Liga Nord

(Vergrößern = Klick aufs Bild)

Zeichenerklärung: ZS=Zuschauer, SM=Strafminuten, T=Tore, A=Vorlagen/Assist, P=Punkte, Rot unterlegt=Sperre, Orange unterlegt=Verletzt

Quelle: Eigene Auswertung der Spieltelegramme aus der LZ. Alle Daten ohne Gewähr - wer Fehler findet oder Lücken schließen kann: Melden!

 

Scoringliste der Saison 1994/95

Die Recherche in den LZ Telegrammen und den üblichen verdächtigen Statistikseiten brachte einige Differenzen an den Tag. So stimmt beispielsweise die Gesamtzahl der in der Regionalliga geschossenem Tore nicht mit der Abschlusstabelle der LZ überein. Auch gibt es bei diversen Spielern in den Einzelstatistiken Differenzen.

      LZ-Telegr. LZ-Tabelle       LZ-Telegr. Rodidb.de       LZ-Telegr. Gesamt LZ+Rodi      
Pos. Name S T V P T V P SM Diff.   S T V P T V P SM Diff.   S T V P T V P SM Diff.
S Denis Loschkin 18 74 42 116 73 42 115 40 1   21 44 25 69 41 27 68 56 1   39 118 67 185 114 69 183 96 4 -2 2
S Sergej Schiwrin 18 45 57 102 47 56 103 32 -1   18 32 29 61 32 29 61 75 0   36 77 86 163 79 85 164 107 -2 1 -1
S Stefan Nötzel 18 34 46 80 32 52 84 22 -4   21 37 23 60 37 25 62 42 -2   39 71 69 140 69 77 146 64 2 -8 -6
S Torsten Funke 17 26 25 51 24 23 47 20 4   17 6 9 15 7 12 19 16 -4   34 32 34 66 31 35 66 36 1 -1 0
S/V Peter Kouba 16 14 30 44 12 23 35 41 9   17 5 17 22 5 17 22 20 0   33 19 47 66 17 40 57 61 2 7 9
S Michael Holdmann 13 12 17 29 11 19 30 8 -1   22 7 14 21 8 13 21 20 0   35 19 31 50 19 32 51 28 0 -1 -1
S Marco Zielske 16 12 16 28 9 17 26 20 2   22 8 9 17 9 8 17 10 0   38 20 25 45 18 25 43 30 2 0 2
S Hauke Schröder 18 8 16 24 8 16 24 10 0   19 0 8 8 0 8 8 10 0   37 8 24 32 8 24 32 20 0 0 0
V Frank Däsler 15 7 12 19 7 12 19 37 0   21 10 12 22 11 12 23 84 -1   36 17 24 41 18 24 42 121 -1 0 -1
V Romano Vukelic 18 2 11 14 3 15 18 16 -4   21 1 14 15 1 15 16 52 -1   39 3 25 29 4 30 34 68 -1 -5 -6
V Alf Hahn 18 9 6 15 10 7 17 10 -2   22 4 9 13 4 12 16 20 -3   40 13 15 28 14 19 33 30 -1 -4 -5
S Uwe Kastner 12 12 6 18 10 7 17 8 1   0 0 0 0 0 0 0 0 0   12 12 6 18 10 7 17 8 2 -1 1
S Rüdiger Müntz 11 10 6 16 11 4 15 6 1   0 0 0 0 0 0 0 0 0   11 10 6 16 11 4 15 6 -1 2 1
V Marcus Böller 17 2 12 14 2 11 13 6 1   15 2 4 6 2 4 6 8 0   32 4 16 20 4 15 19 14 0 1 1
S Dieter Kinzel 4 4 1 5 4 1 5 2 0   0 0 0 0 0 0 0 0 0   4 4 1 5 4 1 5 2 0 0 0
S Kai Keller 13 0 3 3 0 4 4 2 -1   0 0 0 0 0 0 0 0 0   13 0 3 3 0 4 4 2 0 -1 -1
V Matthias Kähne 12 2 1 3 2 1 3 8 0   0 0 0 0 0 0 0 0 0   12 2 1 3 2 1 3 8 0 0 0
S Matthias Schnabel 1 0 3 3 0 3 3 0 0   22 15 53 68 15 51 66 22 2   23 15 56 71 15 54 69 22 0 2 2
S Peter Hiller 1 0 1 1 0 1 1 27 0   18 16 19 35 16 20 36 18 -1   19 16 20 36 16 21 37 45 0 -1 -1
V Bernhard Küttner 1 0 1 1 0 1 1 0 0   5 1 2 3 1 2 3 4 0   6 1 3 4 1 3 4 4 0 0 0
G Jens Rutenberg 18 0 0 0 0 0 0 0 0   22 0 0 0 0 0 0 0 0   40 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
G Bernd Holler 17 0 0 0 0 0 0 20 0   16 0 0 0 0 0 0 14 0   33 0 0 0 0 0 0 34 0 0 0
G Jürgen Lukat 0 0 0 0 0 0 0 0 0   2 0 0 0 0 0 0 0 0   2 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
  Summe   273 312 586 265 315 580 335 6     188 247 435 189 255 444 471 -9     461 559 1021 454 570 1024 806     -3

 

Torschnitt & Siegquoten/Strafenstatistik

    Tore Diff. Spiele S U N P   Eigene Gegner Summe Spiele
Regional. Heim 162 18 144 10 9 0 1 18   239 196 435 10
Auswärts 111 18 93 8 8 0 0 16   117 141 258 8*
Summe 273 36 237 18 17 0 1 34   356 337 693 18
Schnitt 15,17 2,00   Quote 94% 0% 6%     19,78 19,82 38,50  
Aufstiegsr. Heim 103 46 57 11 9 0 2 20   285 170 455 11
Auswärts 73 38 35 11 8 1 2 15   291 114 405 11
Summe 176 84 92 22 17 1 4 35   471 284 755 22
Schnitt 8,00 3,82   Quote 77% 5% 18%     21,41 12,91 34,32  
  Summe 449 120 329 40 34 1 5 69   827 621 1448 40
Schnitt 11,23 3,00   Quote 85% 3% 13%     20,68 15,53 36,20  

* Für das erste Spiel gegen Wedemark 1b liegen keine Statistiken vor.

 

    Sturm    

Reihenaufstellung

Zu Beginn der Saison stellte sich die Mannschaft meist wie links zu sehen auf. Doch im weiteren Saisonverlauf musste Trainer Dieter Kinzel aufgrund von Verletzungen und Sperren immer wieder umbauen. So spielte Peter Kouba auch mal in der ersten Reihe oder rückte nach Ausfällen auch in die Defensive. Die Neuzugänge Schnabel und Hiller ließen die Reihenkonfiguaration noch einmal kräftig rotieren.

#20 Loschkin #25 Schiwrin #23 Nötzel
         
#17 Müntz #22 Kouba #8 Funke
         
#4 Zielske #13 Schröder #9 Keller
         
#24 Holdmann #7 Kastner    
    Verteidigung    
  #11 Däsler   #5 Hahn  
         
  #21 Vukelic   #10 Böller  
         
  #3 Kähne      
    Tor    
    #1 Holler    
         
    #19 Rutenberg    
         

 

Zu den Spielern

Da es mir nicht vergönnt war diese Mannschaft live zu sehen und ich erst Jahre später einige wenige auf dem Adendorfer Eis bewundern durfte,  werde ich nur einige Eindrücke aus den Spielberichten und Statistiken zusammenfassen.

Denis Loschkin war wohl mit Fug und recht zum Spieler der Saison gewählt worden. 184 Punkte (115/69) sprechen eine deutliche Sprache und die Tatsache in jedem Spiel der Saison getroffen zu haben. Mit seinem Landsmann Sergej Schiwrin hatte Loschkin einen kongenialen Sturmpartner neben sich (Bild links), mit dem er bereits bei den "Chemikern" in Kirovo-Chepetsk in einer Reihe spielte. Lediglich einen Kritikpunkt machte Dieter Kinzel gelegentlich geltend: Manchmal zu verspielt. Stefan Nötzel komplettierten die erste Scoringline in der ersten Phase der Saison, als die drei alleine 302 Punkte verbuchen konnte. Wenn auch Nötzel seinen Platz ab der Aufstiegsrunde meist Matthias Schnabel abgab und dafür in die 2. Reihe mit Hiller rückte, so konnte sich der damals 24-jährige über eine starke Aufstiegsrunde, mit den zweitmeisten Toren freuen. Matthias Schnabel schaffte hingegen das Kunststück in jedem seiner Spiele für den AEC mindestens einen Punkt zu erzielen. Der ebenfalls aus Timmendorf gekommene Peter Hiller sich konnte mit 36 Punkten in der Relegation, auf Platz 5 der internen Scorerwertung wiederfinden.

Peter Kouba hingegen scorte nicht nur, sondern stellte sich ganz in den Dienst der Mannschaft. Beruflich oft nicht in der Lage unter der Woche zu trainieren, verpasste er auch das ein oder andere Spiel, übernahm auf dem Eis aber jede Aufgabe die ihm gestellt wurde. So half er in der Aufstiegsrunde mehrmals in der Defensive aus und sprang nicht selten zwischenden Reihen 1-3 hin und her. Frank Däsler ging als Kapitän voran, war ein echter Antreiber und Führungsspieler. Besonders in der zweiten Hälfte der Saison stach auch das Offensivpotential des Verteidigers heraus, als er 10 mal ins Schwarze traf.

Die restlichen Spieler machten zumeist wenig von sich reden, standen nicht so im Fokus wie die Scoringline der Russen und trafen dann meist auch nur gegen die schwächeren Gegner regelmäßig. Für Uwe Kastner, Rüdiger Müntz, Kai Keller und Matthias Kähne war nach der "Vorrunde" Schluss, denn sie tauchen in keinem Spielbericht mehr auf, außer gelegentlich bei Berichten von der 1b-Mannschaft. Bernhard Küttner kam nur auf sechs Spiele für den AEC - dann brachte ein Bandscheibenvorfall das Saisonaus. 

 

 

Ein Saisonfazit

Was das Präsidium und insbesondere Trainer Dieter Kinzel aus der prekären Situation im Sommer machten muss man den Hut ziehen. Wie bereits erwähnt, rekrutierte sich fast der ganze Kader aus „Adendorfern“ oder alten Bekannten, da der Spielermarkt aufgrund des späten Zeitpunkts der Neugründung erschöpft war. Lediglich zwei russische Neuzugänge leistete man sich und diese erwiesen sich als echte Glücksgriffe.

Sportlich erwies sich die Regionalliga Nord/Ost für den AEC nur als Durchgangsstation. Selbst Vizemeister Berlin konnte einem, sich auf seine Stärken besinnenden, AEC nicht wirklich gefährlich werden und so ging praktisch für jeden Gegner nur darum das Ergebnis erträglich zu halten.

Die Verpflichtung vor der Aufstiegsrunde von Matthias Schnabel (Bild rechts) und Peter Hiller brachte zudem die nötige noch fehlende Qualität in den Kader. Zudem waren beiden Heimklatschen zum Auftakt, gegen Bitburg und Limburg, in der Nachbetrachtung vielleicht die beste Medizin, gegen einen aufkommenden Schlendrian in der Mannschaft. So konnte man am Ende den mehr als verdienten Aufstieg feiern.

 

Milestones & Rekorde

Eigentlich verrückt bereits nach der ersten Saison Meilensteine zu vergeben, aber die erste AEC-Saison brachte einige Rekorde die wohl bis zum heutigen Tage bestehen dürften.

 

Milestones

150 Punkte 100 Punkte 100 Tore 50 Tore 50 Vorlagen 100 Strafminuten
Denis Loschkin Sergej Schiwrin Denis Loschkin Sergej Schiwrin Sergej Schiwrin Frank Däsler
  Stefan Nötzel   Stefan Nötzel Stefan Nötzel Sergej Schiwrin
        Denis Loschkin  
        Matthias Schnabel  

 

 

 

 

 

 

Team:

Höchster Heimsieg gg den TuS Wulsdorf: 31:0

Höchster Auswärtssieg gg den TuS Wulsdorf 1:19

Höchste Heimniederlage gg die Limberg EG 5:12

Höchste Auswärtsniederlage gg Eschweiler 12:6

Höchstes Drittelergebnis: 13:0 gg den FTV Hamburg

Längste Siegesserie Heim & Auswärts: 9 Spiele

Längste Siegesserie Heim: 10 Spiele

Längste Siegesserie Auswärts: 11 Spiele

Längste Niederlagenserie Heim: 2 Spiele

 

Spieler:

Bester Scorer: Denis Loschkin (184)

Bester Torschütze: Denis Loschkin (115)

Bester Vorlagengeber: Sergej Schiwrin (86)

Bad Guy: Frank Däsler (121 Strafminuten)

Meiste Spiele: Alf Hahn (40)

Längste Punkteserie: Denis Loschkin (39 Spiele)

Längste Toreserie: Denis Loschkin (39 Spiele)

Längste Vorlagenserie: Sergej Schiwrin (18 Spiele)

Meiste Punkte in einem Spiel: Denis Loschkin (12)

Meiste Tore in einem Spiel: Denis Loschkin (9)

Meiste Vorlagen in einem Spiel: Peter Kouba (9)

Meiste Hattricks: Denis Loschkin (18)

Schnellstes Tor: Denis Loschkin (10 Sekunden gg Lünen)

 

Die Trikots der Saison 1994/95

 

Ach ja, die Bulldogge ...

Grimmig schaute sie drein - vielleicht weil sie keiner beachtete. Die LZ jedenfalls nahm davon Abstand in seinen Berichten den offiziellen Beinamen des AEC zu nennen. Klarer Fall von "Das war wohl nix!".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen:

Texte &Tabellen: Onlinearchiv der Landeszeitung, Rodidb.de, Eurohockey.net, Wikipedia.de.

Bilder: Onlinearchiv der Landeszeitung (mit freundlicher Genehmigung)

 

Anmerkungen des Verfassers:

Wenn man die Statistikdaten der Spieler näher betrachtet wird man feststellen, dass man bei den genutzen Quellen zu unterschiedlichen Ergebnissen kommt. Für die Regionalligarunde hatte die LZ nach dem letzten Spiel eine Scorerliste veröffentlicht, die aber nicht 1:1 mit den Spieltelegrammen übereinstimmt. Ebenso passen die LZ-Telegramme der Relegation nicht genau zu der Statistik bei Rodidb.de. Somit muss man sich leider damit abfinden, dass die Genauigkeit der Scorerlisten eingeschränkt ist. Aus den Spielberichten muss ich davon ausgehen, dass Jens Ruthenberg auch das eine oder andere Spiel nur auf der Bank verbracht hat und nicht spielte. Trotzdem werden in den Statistiken der LZ als auch bei Rodidb.de insgesamt 40 gemachte Spiele für ihn verzeichnet. Da ich nicht weiß wie oft der Trainer die Goalies wechselte, bzw. ob es damals reichte auf dem Spielberichtsbogen zu stehen, lass ich diese Frage offen und sie Zahl für sich stehen. Alf Hahn werde ich nach Saison 1 als alleinigen Rekordspieler stehen lassen.  

Die Schreibweise unserer ausländischen Spieler im Text weicht von den landestypischen ab, bzw. es sind Unterschiede auf den üblichen Statistikseiten zu finden. So wird Peter Kouba eher als Petr zu finden sein, Loschkin verwandelt sich in Lozhkin, Schiwrin in Shivrina oder gar Chivrine. Für die beiden Russen gibt es zudem keine (lesbaren) Statistiken für die Saison 1993/94, außer in einem russischen Statistikerforum, so dass ich davon ausgehen muss das sie die Saison bei ihrem Heimatclub verbracht haben.

Der Umbruch vom TSV zum AEC war nicht geplant, sondern resultierte aus der kurzfristigen Sperre des TSV durch den DEB im Sommer 1994. Wie ich zahlreichen Berichten und Leserbriefen aus der LZ im Juli und August 1994 entnehmen konnte, verlief dieser Vorgang mit reichlich Nebengeräuschen die ich hier im einzelnen nicht kommentieren und bewerten möchte, weil sie am Resultat (Gründung des AEC und Auflösung der Eishockeyabteilung des TSV) nichts ändern. Zum Verständnis des Lesers ist es aber von Vorteil die gesamten Verlauf zu kennen, welcher bereits im Frühjahr, noch während der Saison 1993/94, ihren Anfang nahm.

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